Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das flächengrößte Bundesland, sondern auch eines der kriminellsten. Daran läßt die aktuelle Kriminalstatistik kaum einen Zweifel, die jetzt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vorstellte.
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Reul legte Zahlen auf den Tisch, die einer Bankrotterklärung der Politik gleichkommen: im Zehn-Jahresvergleich ist die Gewaltkriminalität in Nordrhein-Westfalen um satte 20 Prozent gestiegen. Und: allein innerhalb eines einzigen Jahres ist auch die Messerkriminalität um 20,7 Prozent gestiegen. In Zahlen verzeichnete NRW im letzten Jahr 7.295 polizeilich erfaßte Fälle von Messergewalt. Und: „Mehr als jede dritte Tat wurde von einem Nicht-Deutschen begangen“, räumte Reul ein. Dabei besagt diese Feststellung wenig, denn viele „Deutsche“ sind eingebürgert und haben Migrationshintergrund.
Mit Blick auf die vielen nichtdeutschen Messer-Täter erklärte Reul: „Sie sind bei einem Anteil von 16,1 Prozent an der Bevölkerung deutlich überrepräsentiert.“ Gegenüber RTL WEST legte er nach und versuchte sich in Erklärungen: „Ich kann diese Entwicklung nicht erklären, erstmal ist der Fakt ist da. Er kann zu tun haben mit der gestiegenen Zahl an Menschen, die nach Deutschland gekommen sind. Er kann aber auch damit zu tun haben, daß sich Gewalttätigkeit immer weiter ausbreitet. Insofern ist die Handlungsnotwendigkeit für die Polizei und für den Staat extrem hoch.“
Anders ausgedrückt: alles, was bisher gegen die explodierende Messerkriminalität unternommen wurde – Messerverbotszonen, Messerverbote auf Bahnhöfen und in Zügen – hat nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Über 20 Prozent mehr Messerkriminalität innerhalb eines einzigen Jahres sind ein Offenbarungseid.
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Auch der CDU-Innenminister gibt sich ratlos: man habe zwar schon etwas in die Wege geleitet, aber: „Wann es Früchte trägt, kann man leider nie sagen. Für Kriminalitätsbekämpfung braucht man immer einen langen Atem. Wir haben im Grunde zwei Säulen: Durch Verbotszonen, wo solche Taten immer wieder passieren, konnten wir den Kontrolldruck erhöhen. Wir brauchen aber auch eine Veränderung in den Köpfen.“ Nicht zuletzt in denen der Politiker: denn weniger Zuwanderung wäre sicher hilfreich. Doch das will die Politik nicht wahrhaben.
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